Heute gingen Manja und Theresa zum 19ten Oberelbe-Marathon an den Start. Theresa startete über 10km und Manja  über die komplette Marathondistanz. Wie es den beiden dabei erging, lest ihr hier:

 

Theresa:

Das erste Mal Oberelbe-Marathon. -Eigentlich erstaunlich bei zwei ursprünglichen Dresdnerinnen. Schon beim Einlaufen bemerkte ich den Gegenwind und es war mit 3 Grad auch recht frisch. Aber da heißt es nur schneller laufen, damit einem warm wird. ;) Und die Kleidung von thoni mara hilft natürlich auch. Die Pace war konstant und so konnte ich nach 42,13min mit persönlicher Bestzeit die Ziellinie überqueren und belegte damit einen überraschenden 3. Platz in der Gesamtwertung und den 1. Platz meiner Altersklasse. Da die Siegerehrung jedoch vorgezogen wurde, hätte ich sie beinahe verpasst und es waren viele nicht anwesend. Kurz nach der Siegerehrung fing es dann auch noch an zu Hageln. - Zum Glück hatte ich mich für die 10km entschieden, aber für die HM- und Marathonläufer hieß es jetzt noch einmal Zähne zusammen beißen und ich war in Gedanken bei Manja.

 

Manja:

Wie Theresa schon geschrieben hatte, hatten die Marathonis das komplette Wetterspektrum abgefasst. Am Start in Königsstein ging es bei 2C° los. Dann fing es direkt an zu graupeln/hageln. Ein paar Kilometer weiter riss dann der Himmel auf und es gab passend zum schönen Elbsandsteinpanorama Sonnenschein. Doch sogleich zog es wieder zu und es wechselten sich Graupel, Regen, dunkle Wolken und Gegenwind ab - typisch April eben :)  Bei mir lief es bis zum Halbmarathon nach Plan auch wenn ich etwas schneller angegangen war als geplant, habe ich trotzdem immer versucht mein Tempo zu drosseln, denn es lagen ja noch jede Menge Kilometer vor mir.  So dass ich zur Halbzeit mit 1:49:26h durchgelaufen bin. Ab Kilometer 30 wurden dann meine Beine zum Einen durch die Belastung und zum Anderen sicher auch durch die Kälte ziemlich fest, so dass ich enorm an Geschwindigkeit herausnehmen musste und ab diesem Zeitpunkt hieß es dann durchkämpfen. Noch dazu kam zum Ende enormer Gegenwind auf und leider war niemand mehr in der Nähe um mir Windschatten zu geben - aber selbst ist die Frau, also auf die Zähne gebissen und durch. Dafür bin ich dann mit einem Grinsen im Gesicht in das Heinz-Steyer-Stadion eingelaufen und habe bei 3:48:20h die Ziellinie überquert. Damit war ich die 24. Frau Gesamt und in der Alterklasse kam ich sogar mit dem 3. Platz aufs Treppchen. Alles in Allem war es für mich ein gelungenes Marathondebüt und eine sehr empfehlenswerte Veranstaltung. Dank Spoorth konnte ich meine Verpflegung von ultrasport super in meiner neuen Hüfttasche verstauen und war somit perfekt versorgt.   

 

Einen großen Dank geht auch an Maik Werner, thoni mara und die Sponsoren vom thoni mara Triathlonteam. In diesem Sinne einen schönen Wochenstart und bleibt sportlich,

eure Theresa und Manja

 

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